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safepictur.es Sascha Fehrentz
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2. Drehtag – Gruppenkuscheln

 

Sascha: Hallo Gabi. Was ist das für ein Gefühl, jetzt wo der letzte Artikel geschrieben ist?     [Anm.d.Red.: Veröffentlichung folgt...]
Gabi: Oh, ich bin so froh, dass ich es tatsächlich, wie von dir als Wink mit dem Laternenpfahl gewünscht, bis Anfang Februar geschafft habe. Aber ich bin auch n bisschen wehmütig, weil es jetz vorbei ist. Es war nämlich wunderschön, in den Erinnerungen zu schwelgen.
Gabi: Und wie fühlst du dich?
Sascha: Puuh, der Prozess ist jetzt schon echt mühselig noch Trailer zu machen, aber ich freue mich darauf, wenn der Film endlich fertig ist und auf die Welt losgelassen werden kann. Ich meine, wir haben alle eine stattliche Leistung erbracht, denn seit Drehschluss sind gerade mal 7 Monate vergangen…

Gabi: Du hast mal gesagt, der 2. Drehtag war der beste? Wie meinst du das? Bezieht sich das auf den Film oder die drei Tage in der Rosa Strippe?
Sascha: Auf den Film tatsächlich nicht, da wir am zweiten Drehtag wirklich keine spannenden Szenen gedreht haben. Aber wir haben abends irgendwann dann die Zeit zum Proben gefunden in der Selbsthilfegruppe. Und da konnte ich mal wirklich mit vielen Darstellern inszenieren und wir sind innerhalb kürzester Zeit zu einem tollen Ergebnis gekommen. Das war ein Highlight, wo ansonsten ja zumeist nur zwei Darsteller am Set waren.
Sascha: Erinnerst Du dich noch an den zweiten Drehtag?
Gabi: Ich erinnere mich, dass ich müde an das Set kam. Aber dass sich meine anfängliche Nervösität als unbegründet erwies. Den meisten Darstellern ging es glaub ich  ähnlich. Schön war die Bestätigung und Annerkennung , die ich von allen Seiten erntete für mein aufmerksames gesundes und leckeres Catering. Und ich freute mich, dass ich den Posten der ausgebleibenen Setfotografin übernehmen durfte. Das war eine meiner Lieblingsaufgaben wofür ich sehr dankbar bin.
Sascha: Wovor hattest Du Angst?
Gabi: Angst ? Richtig Angst hatte ich gar nicht. Du warst ja bei mir. Aber ich hatte Respekt vor dem Gesamtpaket an Aufgaben. Und wirklich  besorgt war ich über meine nicht all zu weitreichenden Englischkenntnisse, bezogen auf Kameramann Addie Ich war ja schon froh wenn ich Addie den Kaffee zur richtigen Zeit bracht. “Timing is all, Gabiii”, sagte er immer.

Gabi: Mit welchem Gefühl bist du eigentlich in den 2.Tag gestartet nach dem ersten Beschnuppern?
Sascha: Naja, ich war morgens sehr zuversichtlich, da der halbe Tag eigentlich für’s Proben vorgesehen war. Mir war klar, dass die Morgen-Szenen durchaus sehr schnell Zeitfresser werden können, aber dass es so heftig wird, dass wir mit diesen bis Abends beschäftigt sind, hatte ich mir nicht träumen lassen. Das war eben der Preis, den wir zahlen mussten, weil nicht so viel Raum für Vorbereitung gewesen war. Mit den Darstellern war ich aber 100%ig glücklich und auch damit, dass Jutta als Coach am Set war. Das Team hatte auf jeden Fall Potential.

Sascha: Mal weg vom zweiten Drehtag: Was würdest Du in drei Sätzen sagen, hast Du aus dem Projekt “beinahe negativ” für dich mitgenommen?
Gabi: Ich bin persönlich an meinen Aufgaben gewachsen, dadurch dass ich an meine Grenzen und manchmal auch darüber hinaus ging. Ich durfte erleben, wie sehr ich für das was und wie ich bin geliebt und geschätzt werde. Bereichernd finde ich die vielen neuen Begegnungen; mancher schon bestehende Kontakt intensivierte sich und wurde zur Freundschaft. Und einen ungefragten vierten Satz hab ich noch: Ich bin dir unendlich dankbar für dein Vertrauen und für das, was Du aus mir herausgekitzelt hast.

Jutta: Huhu, Ihr Lieben. Hallllooooooooooooo!
Sascha: Oh, hallo du grüne Fee. Was verschlägt dich denn her?
Gabi: Ja! Hey Jutta, du auch hier, wie schön!
Jutta: Hallloooooooo Gabi….
Sascha: Gut, dass Du kommst, Jutta. Wir sprechen gerade über den zweiten Drehtag in der Rosa Strippe. Erinnerst Du dich da an etwas?
Gabi: Wenn ichmal was dazu sagen darf, ich erinnere mich an Juttas grüne Hose ;)
Jutta: Naja, das ist ja einfach … :)
Jutta: Als ich dann Nico das erste Mal sah, mit seiner unglaublichen sexy Cordhose und … das andere weiß ich nicht mehr … habe ich Dich gefragt: und Du meinst, dass das klappt mit dem komischen Schluffi als ‘Niels’? Du hast nur mit dem Kopf genickt, das Thema war um und ich konnte mich dann selbst mehr als überzeugen…
Sascha: ja, Hosen scheinen eine große Rolle gespielt zu haben. :)
Jutta: Und Schuhe … Die arme Debbie mit diesen unglaublichen Highheels …
Sascha: Was war euer Eindruck von der Besetzung, wo wir gerade beim Thema sind?
Jutta: Wie gesagt … Nico als Schluffen, das hat mich im ersten Moment hochirritiert … ich habe ihm ja auch empfohlen in Zukunft knackige Lederhosen zu tragen … ;-)
Gabi: Die Mischung der verschiedenen Typen war klasse.
Jutta: Ja, jeder hat sein ganz spezielles Gesicht, jeder seine ganz spezielle Art und das war ja auch gefragt … Ich kann mich sehr gut daran erinnern, wie unglaublich nervig Daniel beim Interview war … es hat mich fast aus den Puschen gehoben … und dann stellte sich am zweiten Drehtag heraus,  dass es seine Rolle war … Ich war beeindruckt  … und Evi mit ihren großen Kinderaugen und Floriane mit dem unglaublichen Kaugummi und Joan mit seiner durchdachten Art, Lilian als esoterisch Durchgeknallte … toll. Dann das Dreamkamerateam … Super … Nikolai hat uns den verplanten, hochnervösen Regisseur gegeben und Natalie als Kamerafrau … es hat gepaßt …
Gabi: Es war total schön zu erleben, wie  drei Figuren der Selbsthilfegruppe die Texte sprachen, die ich für sie schreiben durfte und es funktionierte.
Sascha: Ja, das Interview in der AIDS-Hilfe Essen war super. Und wir konnten die Figuren daran sehr gut anlehnen.

Gabi: Sascha, war die Arbeit an den ersten Tagen mit dem Kameramann ? Du hattest da ja einige Überlegungen zu angestellt, haben sich deine Erwatugen oder Befürchtungen bestätigt?
Sascha: Mit Addie hat es eine Weile gedauert, bis wir wirklich auf einer Wellenlänge funktioniert haben, aber das war eben vor allem weil Zeit und Geld für ausführliche Vorbereitung fehlte. Aber letztlich hat sich da wirklich etwas entwickelt.

Jutta: Wann sind wir eigentlich umgezogen in der Rosa Strippe umgezogen?
Gabi:  Ja, an diesem zweiten Tag mussten wir mittags unser Quartier vom unteren großen Gruppenraum in ein oberes kleines Zimmerchen verlegen. Das Equipment, Taschen, Garderobe, sämtliche Menschen, die grade nicht vor die Kamera mussten und das Catering fanden in dem Räumchen Platz.
Jutta: Und dann die Geschichte mit den Muffins: Sascha hatte eine Idee, “Gib den Schauspielern etwas zu tun und es läuft besser” … Muffins mußten her. Ich runtergeflitzt: “Gaaaaaaaaaaabiiiiiiiiiiiiiiii!!!!!! Wir brauchen Muffins.” Gabi sofort in die Puschen … Muffins waren da und … wir brauchen keine Muffins mehr…
Sascha: Aber immerhin haben es die Muffins trotzdem in den Film geschafft. Evis Figur spricht davon, dass sie welche backen wollte, aber leider alle verbrannt sind. So entstehen auch Filmdialoge. :)

Gabi: Oben sah es dann interessant aus: 4 große Pizzableche, Joghurtbecher, Kaffemaschine,Wasserkocher alles fand sich  auf dem Fußboden wieder wie in einem Hippielager.
Sascha: Ja, aufräumen ist immer der unbeliebteste Job am Set. Aber hey, das Team hat diesbezüglich einen tollen Job gemacht. Wir haben außer der Rosa Strippe jedes Set besser verlassen als vorgefunden… Und dass sich das Kunstblut denkt: “Immer schön auf dem Teppich bleiben”, konnte keiner ahnen…
Jutta: Was ist eigentlich aus dem Teppichfleck geworden??
Sascha: Ist ne gute Frage… Wir waren nochmal da um erfolglos zu säubern und man wollte mir eine Rechnung schicken, die ich gern bezahlt hätte. Aber ich denke, die haben das unter Sponsoring fallen lassen. DANKE!!
Jutta: Die hatten auch ihren Spaß … Unser Team war halt nett und hatte einen großen Unterhaltungswert …

Sascha: Apropos Unterhaltung. Ist bei den Dreharbeiten irgendeine Unterhaltung dabei gewesen, die bei dir hängen geblieben ist, Jutta?
Jutta: Mein Job hat es so mit sich gebracht, dass ich viel mit den Leuten geredet habe … eigentlich ununterbrochen … schön wars …
Sascha: Klar, aber eine ganz besondere Konversation vielleicht, an die du dich noch erinnerst?
Sascha: Mir ist zum Beispiel dein Tipp hängen geblieben, dass ich weniger wissen soll. ;)
Jutta: Was meinst Du damit?
Sascha: Naja, dass ich am Set zu oft “Ich weiß” gesagt habe. Und Du hattest mir den Hinweis gegeben, dass das für die Leute, die mich auf etwas hinweisen wenig motivierend ist, das wieder zu tun. Deshalb finde ich jetzt andere Wege, weil ich ja immer alles gesagt bekommen möchte.
Jutta: Super … ja … Wenn man den Menschen zu verstehen gibt, dass man alles weiß, halten sie irgendwann die Klappe …
Jutta: Erinnern möchte ich mich gerade an mein Gespräch mit Nico in seinem unglaublichen Strampelanzug … es war sensationell, wie er damit umgegangen ist … Mut hat der Junge … Und sich dann anschließend so wohl zu fühlen … naja wohl ist vielleicht nicht das richtige Wort … und ja, ich erinnere mich diesbezüglich auch an eine Anmerkung von Dir: “Keine Kommentare bitte…” – Fand ich gut.
Sascha: Ja, Nico’s “Strampler” war ein echtes Highlight optischer Natur.
Jutta: Und toll von Silvio ihm den zweiten Anzug zu spendieren … Ob Nico ihn wohl heimlich Zuhause trägt?
Sascha: Er sagt, er tut es nicht. Aber bei der Premiere ist er fällig. :)

Sascha: Was war bei den Dreharbeiten eure Lieblings-Location? Rosa Strippe war sehr nett, aber bestimmt habt ihr einen anderen Favoriten!
Jutta: eigentlich waren alle Drehorte super … man konnte überall rauchen … :D … am komfortabelsten fand ich das Fetisch-Studio … wir hatten viel Platz … große Raucherzone … man konnte sich auch mal zurückziehen … und wir sind von Silvio verwöhnt worden …
Sascha: Ich mochte das Novy’s – tolles Essen bekommen, nette Leute und bestes Wetter.
Jutta: da war ich leider nicht dabei …
Gabi: Die Hohenzollernbrücke! Das war so ein sagenhafter Drehtag.
Sascha: Ich habe gehört, auf der Brücke soll es kalt gewesen sein. Und es soll Würstchen aus der Flasche gegeben haben…
Gabi: Die Location ist an sich schon toll, der Kölner  Dom, die Brückenkonstruktion, der Rhein, die Stadt, das Denkmal, der Eisenbahnverkehr.
Jutta: Da war ich leider auch nicht dabei … Aber die Bilder sind toll und es war ja wohl ein Tag, an dem das Team Höchstleistungen vollbracht hat.
Sascha: Vor allem Simon, der sich vom Schauspieler zum Tonmeister “hochgeschlafen” hat.
Jutta: Ja, das fand ich auch so toll … wie unkompliziert kann ein Mensch sein: Immer einsatzbereit und voller Freude … :)
Gabi: Und dann die Nacht. Das Licht was sich ständig verändert, der Betrieb, der die ganze Nacht auf der Brücke herrscht, die Geräusche, mein Gott die Geräusche von den Zügen. Das kann man nicht beschreiben, das muss man erleben.

Sascha: Jutta, Gabi habe ich vorhin schon danach gefragt: Was hast du aus dem Projekt für dich mitgenommen? – in drei Sätzen.
Jutta: Es ist eigentlich die Basis für meine jetzige Arbeit. Ich habe beobachten und überprüfen können, wie Menschen sich leicht verbinden können …
Sascha: Und Gabi: Was war dein erster Eindruck von Jutta? Ich meine, sie ist schon ein “Grünschnabel” für sich.
Jutta: Was heißt hier Grünschnabel … ich habe den Altersbonus …
Sascha: Ja, jeden Morgen hattest Du den am Set. :)
Jutta: Das habe ich genossen … :)
Gabi: Wir haben uns sofort verstanden.
Jutta: auch für mich war es Liebe auf den ersten Blick … :*
Gabi: Jutta ist ein Original, große Klappe , großes Herz!
Jutta: ich bin doch so brav … und lieb …
Gabi: An die Unterhaltungen mit Jutta ob fachlich oder privat kann ich mich gut erinnern.
Jutta: Wir haben viel gequatscht und uns gegenseitig gestützt … Wie war das noch mal mit Addies Deutschunterricht auf der Rückbank eines roten Autos?
Gabi:  Ich hatte ja immer meinen Wagen voll geladen mit jungen Männern. Ingo, Robin, Markus und Addie waren meine meist schlafenden Fahrgäste. Wenn sie aber nicht schliefen wurden Wortspielchen gemacht. Addie ist im Deutschkurs und findet den boring. Er möchte very funny deutsche Words lernen. Also haben wir uns funny Words überlegt. ZB: Kaffeeklatsch oder Keuschheitsgürtel oder Reinheitsgebot oder Urkundenfälschung. Und Ingo hatte immer die witzigsten Erklärungen für die Ausdrücke.

Sascha: Okay, wo wir beim Thema sind: Was ist eure lustigste Dreh-Erinnerung?
Jutta: Das was mich am meisten amüsiert hat, waren die großen Augen zu sehen, als wir ins Fetischstudio kamen … und nachdem die Überraschung vorbei war, die unermüdliche Erprobung all dieser unglaublichen kleinen und großen Spielzeuge … und Silvio erklärte alles mit einer Ernsthaftigkeit, die wirklich nicht zu übertreffen ist … köstlich …
Gabi: Den lustigsten Moment gibt es für mich nicht. Dafür gab es viele die ähnlich komisch waren. Ach doch, am heftigsten gelacht habe ich mit Nico im Bett.
Jutta: Der traurigste Moment am Set war, als die Selbsthilfegruppemitglieder sich verabschieden mußten …
Sascha: Ja, bei der Drehschlussparty war der Abschied eher verschlafen. ;)
Jutta: Das kann man sagen … Aber schön wars.
Gabi: Den traurigsten Moment bescherte mir eine Begegnung mit einer älteren Dame in der Apotheke in Hagen. Eine Kundin saß an einem Blutdruckmessgerät und weinte. Das war uns erst gar  nicht aufgefallen, weil wir alle viel zu tun hatten. Kurz vor dem ersten Take bittet Sascha sie woanders Platz zu nehmen. Ich sehe wie er vor ihr in der Hocke sitzt und mit ihr spricht. Die Frau weint und kann kaum sprechen.Ich kann mit ihr ein Gespräch beginnen und sie erzählt das ihr Sohn vor zwei Wochen von einem Zug erfasst wurde un dabei ums Leben kam. Wie tragisch , ich bin erschrocken und bewegt. Die Frau kann hier nicht bleiben. Ich kann ihr kaum erkkären was wir hier machen. Ich lade sie auf einen Cappucino ins Cafe´nebenan ein, damit sie sich aussprechen und das Team drehen kann. Sie erzählt mir ihr halbes Leben.
Gabi: Das ist ne Stroy – filmreif. So bewegt sitze ich mit ihr da und heule mit ihr bis Sascha mit abholt.
Sascha: Der vielleicht nicht traurigste, aber sicherlich ärgerlichste war, dass die Kommunikation mit Leonie Saint nicht ganz funktioniert hat. Das ist eine ehemalige Porno-Darstellerin, die eigentlich bei uns in der Szene im Sexshop einen Gastauftritt geben sollte. Und es hätte zuuuu gut gepasst, weil da zufällig auch noch ein fast lebensgroßer Pappaufsteller von ihr rumstand.
Jutta: das wäre ein Sahnehäubchen gewesen …
Sascha: Naja, dafür hat Nico das Regal abgeräumt, was auch ein Lacher. Und total toll fand ich, dass Evi und Dmitri in Berlin so spontan am Set vorbei geschaut haben, obwohl sie eigentlich gar nicht eingeplant waren.
Sascha: Einer der schönsten Momente am Set für mich war, in Addies Geburtstag reinzuarbeiten. Nur mit Nico und Gabi.
Gabi: Ja , das war auch ne tolle Nacht. Danach hatte ich 6 Fingernägel weniger, weil ich auf einer alten Schreibmaschine wild getippt hab um ein Hintegrundbild für eine heftige Szene mit Nils zu kreiren. Dabei bin ich  mit den Fingern ständig zwischen den Typen hängengeblieben. Und ich musste einen Lichtschalter zu einem bestimmten Moment ausknipsen. Das hab ich verpatzt. Oh Schitt, da traf mich zu ersten Mal seit ich Sascha kenne, ein tadelnder Blick. Oh, war mir das penlich. Tja und später betrachtet ist dieser Moment genau richtig. Wie schön. Die Stimmung in der Nacht kann ich nicht beschreiben, aber war etwas besonderes.

Sascha: Okay, letzte Frage: Gibt es noch etwas, was ihr abschließend zu “beinahe negativ” noch loswerden wollt?
Jutta: ich kann mich eigentlich nur wiederholen … es war ein supertolles Team … bereit bis zum Anschlag zu arbeiten und immer gut drauf … wünschen tue ich mir, dass vor allem die Arbeit der Schauspieler dadurch belohnt wird, dass der Film auf vielen Festivals läuft …
Gabi: Ich wünsche uns allen, das “beinahe negativ” ein Erfolg wird, sich interessierter und aufgeschlossener Zuschauer im Kino und TV erfreut. Das Baby hat das Potential. Ein persönlicher Erfolg war die Arbeit daran sowieso für manchen. Ich freue mich auf eine gelungene Premiere und darauf die Kollegen wiederzusehen.
Gabi: Und Sascha, mit dir dreh ich immer wieder so ‘n Ding.
Jutta: Jooooooo… Da schließe ich mich nahtlos an!
Sascha: Naja, die Teampremiere steht unmittelbar bevor. Darum muss ich mich jetzt auch wieder kümmern. War toll, mit euch zu quatschen. Danke. Das wäre übrigens auch mein Schlußwort zum Projekt an alle Beteiligten  -  Danke.

 

One Response to “2. Drehtag – Gruppenkuscheln”

  1. Schöner Beitrag, interessant zu lesen! Und danke für die Blumen. :)

     
    • Simon
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