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Pressetermin – Öffentliche Teampremiere

 

Wir nähern uns der öffentlichen Teamprmiere am 24.2.12. Die Einladungen an alle Beteiligten sind raus, wir sammeln möglichst viele Zusagen und bereiten das Event, “beinahe negativ” auf die Leinwand in der Schwerter Rohrmeisterei zu bringen, gründlich vor.

Dazu gehört heute ein Pressetermin, zu dem Manager Tobias Bäcker die Vertreter der Regionalzeitungen eingeladen hat um Sascha zu interviewen.  Die Fotografen klauen sich gegenseitig das Motiv: Sascha mit ich vor der Rohrmeisterei. Ganz locker mal auf den Fotografen zugehen, sich dabei unterhalten. “Sag mal, blablabla? “  “Och, du , blabalblabla!”  usw. Danke , das war´s schon. Ist ja wie beim Film ;)  Der nächste Take  – bitte etwas freundlicher gucken  – aber gerne  -  cheese  -  Danke.

Schniefnase, hustend, überarbeitet und übermüdet auf Saschas Seite  -  Kaffeedurstig, ebenfalls hustend, mit hohen Absätzen auf Schnee ausrutschend meinerseits flüchten wir rasch wieder in die warme Halle 1 zum Gespräch. Und bitte.

Die Kunst eine Pressekonferenz zu eröffnen: “Geschichten und damit Film entstehen manchmal aus den verrücktesten Ideen,” lautet Saschas erster Satz. “Alles ist negativ, außer der Aidstest.” Mit diesem ironischen Satz seines Freundes, zündete 2010 ein Feuerwerk von Ideen in Saschas kreativem Kopf. Kurz darauf war die Hauptfigur für “beinahe negativ” geboren. Jetzt haben die Reporter einen Aufhänger zum Fragen stellen und Sascha erzählt ganz entspannt von seinem Werdegang zum Regisseur, geringem Budget und engagiertem Team. Ich darf dann auch noch meinen Senf, für den Schwerte ja bekannt ist, dazugeben indem ich mich an unser Recherchefrühstück in Essen bei der Aidshilfe erinnere. Ich hab auch schon mal flüssiger gesprochen. Und zu unserem Superteam und den Herausforderungen kann ich mich auch nicht zurückhalten.

 

Als sich die Journalisten verabschiedet haben besichtigen wir noch die Halle 3 um technische Fragen zu klären. Ein bisschen “alte Heimat”- Gefühl kommt hier auf. Hier haben wir beide vor einigen Jahren, als wir uns noch gar nicht kannten, Theater gespielt.

Für heute  verabschieden wir uns von der Kulturstätte an der Ruhr, die wir in zwei Wochen sicher mit dem Gefühle der  Spannung  und der Freude wieder betreten werden. Ein paar Fotos in der leeren Halle können wir uns weder verkneifen, noch wollen wir sie euch vorenthalten.

 

 
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